Sonntag, 7. Mai 2006

Sonntag, 07.05.2006 ::: Trinidad del Arre bis Puente la Reina

Los ging es heute morgen um 7:00, gestärkt mit Waffeln und Cafe con leche, auf Asphalt und Beton zunächst in Richtung Pamplona, und dort dann vorbei an der Stadtmauer in die Altstadt. Wir hatten eigentlich vor in die Kathedrale zu gehen, aber diese wurde erst ab 10:00 geöffnet. 1,5 Stunden warten erschien uns dann doch zu lang und so ging es auf Asphalt weiter in Richtung Windpark bei Uterga, ein Stück weit hinter Pamplona, steil bergauf durch unwegsames Gelände. Kalter Wind kam uns entgegen, nicht umsonst sind hier auf dem Puerte del Perdón diese grosse Anzahl an Windrädern, 40 an der
Zahl, installiert. Hier oben treffen der Weg der Sterne (Jakobsweg) und der Weg der Winde zusammen.
Runter ging es dann über ein abschüssiges Geröllfeld - man kann nicht mehr sagen was anstrengender ist: bergauf oder bergab?
Im Muzarabal wollten wir zur berühmten Oktogon-Kirche St. Eunate abbiegen, aber irgendwie hatten wir die Abzweigung verpasst. Für uns sehr ärgerlich aber irgendwann holen wir das nach.
In Obanos hatten wir dann eigentlich vor zu übernachten, aber die Herberge öffnete erst gegen 16:00 Uhr, sodass wir uns entschlossen, weiter nach Puente de la Reina zu gehen. Noch mal 2 km und die Fusssohlen brannten.
Die Herberge in Puente de la Reina wird von den Patres der Kirche zum heiligen Kreuz (pp. reparadores) geführt: super Herberge, schöner Garten, alles sauber, 72 Plätze.


Strecke: heute: 29 km / gesamt: 95 km

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